Kommunikations-Controlling soll seine Sonderstellung aufgeben

Von: KK / 26.06.09

Diese Forderung formulieren Walter Schmidt vom Internationalen Controller Verein und Christopher Storck, Leiter des DPRG-Arbeitskreises "Wertschöpfung durch Kommunikation", im Interview mit dem pressesprecher (aktuelle Ausgabe).

Storck und Schmidt erklären Ihre Motivation einen einheitlichen Bezugsrahmen für Kommunikations-Controlling initiiert und sich auf gemeinsame Standards geeinigt zu haben. Die Diskussion um Wertschöpfung durch Kommuniaktion solle sich nicht länger ausschließlich unter einigen Experten abspielen, sondern on top auf die Agenda von PR-Managern und Controllern gleichermaßen gelangen.

Hier geht es zum vollständigen Interview im pressesprecher (Ausgabe 5/2009): Artikel hier als Download [pdf]

Der "DPRG/ICV-Bezugsrahmen für Kommunikations-Controlling" ist Leitlinie beider Berufsverbände. Er verdeutlicht den Einfluss von Kommunikationsprozessen auf die Wertschöpfung von Unternehmen anhand von Wirkungsstufen, konkreten Messbereichen und Messgrößen. Er wird im Moment der Fachöffentlichkeit vorgestellt, so beim "1st European Summit on Measurement" in Berlin oder dem 5. Fachtag Kommunikations-Controlling in Wiesbaden.

Der Bezugsrahmen vorgestellt auf communicationcontrolling.de [Link]

 


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